Eingewöhnungszeit

Um den Familienmitgliedern und uns einen sicheren Start in der Einrichtung zu gewährleisten, ist es sehr wichtig, miteinander zu kommunizieren.

 

Was ist Ihnen wichtig? Gibt es etwas zu beachten oder gibt es Besonderheiten über die wir informiert werden sollten?
Sie haben die Möglichkeit uns verschiedene Informationen im Kitavertrag schriftlich mitzuteilen.
Die Eingewöhnungszeit ist eine besondere Zeit. Für jedes Kind ist der Eintritt in den Kindergarten ein großes Ereignis, das sich für die einzelnen Kinder durch unterschiedliche Gefühle äußert.

 

Die Kinder treten in den ersten Tagen sehr unterschiedlich auf. Einige haben vielleicht Geschwister oder Freunde in der Einrichtung. Die Eingewöhnung in die Gruppe fällt dann sicher leichter.

 

Bei anderen Kindern ist die Trennung von Mutter und/oder Vater schwieriger. Uns ist es sehr wichtig, individuell hinzusehen und die Kinder vertrauensvoll einzugewöhnen. Die Eingewöhnungsphasen unserer Kinder dauern somit unterschiedlich lange. Bitte geben Sie sich und Ihrem Kind aber generell Zeit.


Insbesondere unsere Einjährigen werden sehr lange und mit einer Bezugserzieherin eingewöhnt. Die ersten kürzeren Trennungen von Mutter oder Vater erfolgen hier möglicherweise nach 2 oder 3 Wochen. Wir orientieren uns bei den Krabbelkindern an den Grundsätzen des  Berliner Modells.

 

Auch bei unseren jüngeren Kindern (insbesondere den Zweijährigen) hat sich das Berliner Eingewöhnungsmodell bewährt.

 

Die Eingewöhnung der Kinder nach diesem Modell, wird in der nachfolgender Tabelle detailliert erläutert:

Berliner Eingewöhnungsmodell.pdf
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